Kieferorthopädische Chirurgie

STARTSEITE / LEISTUNGEN / Kieferorthopädische Chirurgie

Kieferorthopädische Chirurgie / Dysgnathiechirurgie

Eine Reihe Patienten leidet unter Entwicklungsstörungen des Ober- und Unterkiefers. Häufig wird dies zuerst durch den behandelnden Zahnarzt bemerkt, der diese Patienten dann beim Kieferorthopäden vorstellt. Abhängig, auf welcher Ebene des Systems der Defekt vorherrscht, kommt es dann häufig zu einer kombinierten kieferorthopädisch / kieferchirurgischen Behandlung. Hier kann durch kleine Schnittführungen im Mund ein Unterkiefer getrennt und nach vorne und hinten bzw. nach oben und unten versetzt werden.

Analoges gilt für den Oberkiefer. Das intraoperativ eingebrachte Osteosynthesematerial (Platten und Schrauben) empfehlen wir, nach ca. sechs bis acht Monaten wieder zu entfernen. Besonders kleine Osteosynthesplatten (ein Millimeter) können u. U. nach Wunsch des Patienten belassen werden. Notwendig bei solchen Eingriffen ist häufig eine längere kieferorthopädische Vorbehandlung, die auch nach Operationsabschluß durch eine kieferorthopädische Nachbehandlung und Feinregulation unterstützt werden muss. Die Beratung über einen notwendigen chirurgischen Eingriff sollte jedoch vor Beginn der kieferorthopädischen Behandlung erfolgen. Komplikationen und auch Veränderungen des Gesichtes sollten im Vorfeld einer Behandlung besprochen werden.

Unsere Leistungen